ℹ️ Vitamin D Mangel - Depression als Folge und Ursache

Vitamin D Mangel – Depression als Folge und Ursache

Ein Vitamin D Mangel ist ebenso weit verbreitet wie die Volkskrankheit Depression. Die Depression ist eine häufig stark unterschätzte, psychische Erkrankung. Betroffene durchleben eine für gesunde Menschen nicht nachvollziehbare Unlust am Leben.

Erfahre, welchen Zusammenhang es zwischen unserem Vitamin D Blutwert und Depressionen gibt. Außerdem beschreiben wir, wie Du einen ausreichend hohen D3 Blutwert sicherstellen kannst.

Depression – eine stark unterschätzte Volkskrankheit

Alleine in Deutschland sind in etwa 4 Millionen Menschen von einer Depression betroffen. Die Ursachen sind sehr vielseitig. Jeden Tag nehmen sich in etwa 7.000 Menschen auf Grund einer Depression das Leben. Die Erkrankung zählt zu den häufigsten Ursachen für eine Arbeitsunfähigkeit.

Folgende Symptome können einer Depression zu Grunde liegen:

  • Schmerzen (z.B. Kopf- oder Bauchschmerzen)
  • ständige Müdigkeit
  • Energiemangel
  • nachlassendes sexuelles Interesse
  • Reizbarkeit
  • Angst
  • zunehmende Lustlosigkeit
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit

Die aufgezeigten Symptome zeigen auch, weshalb eine Diagnose nicht einfach ist. Auch körperliche Symptome wie Kopf- oder Bauchschmerzen können auftreten. An eine Depression wird hierbei oft nicht gedacht. Doch gerade, wenn psychische Symptome wie Angstgefühle oder Lustlosigkeit auftreten, muss eine mögliche Depression berücksichtigt werden.

Depression in Deutschland

Vitamin D Mangel und Depression

60% der Deutschen leiden an einem Vitamin D Mangel. Die Ursachen können vielseitig sein. Krankheiten können die körpereigene Vitamin D Produktion verhindern. Unser Wohnort kann aufgrund geringer Sonnenstunden die zur Produktion notwendigen Aufnahme direkter Sonnenstrahlung erschweren. Aber auch die falsche Ernährung kann einen Vitamin D Mangel begünstigen.

Die Symptome, welche sich auf Grund eines Vitamin D Mangels abzeichnen können sind äußerst vielseitig. Die typischen Symptome eines Vitamin D Mangels sind:

Die Symptome bringen wir meist nicht direkt mit einem Vitamin D Mangel in Verbindung. Das ist der Grund, weshalb häufig an den Symptomen, aber nicht an der Ursache gearbeitet wird.

Gerade im Fall der depressiven Verstimmung kennen viele von uns das lustlose Gefühl das uns in den kalten Wintermonaten begleitet. Durch das Fehlen von Sonnenlicht und der geringen Intensität der Sonne sinkt unser Vitamin D Blutwert. Menschen erleiden eine Depression und fühlen sich schlecht dadurch. In diesem Fall ist ein Vitamin D Mangel der direkte Auslöser der Depression.

Vitamin D Mangel Winterdepression

Wie ein Vitamin D Mangel eine Depression auslösen kann

Es gibt Forschungsarbeiten, die die Beziehung von Vitamin D zu Depressionen untersuchen. Mehrere Studien haben untersucht, ob Lichttherapie die Stimmung verbessert. Im Winter wurden dabei zwei Wochen lang 29 Patienten untersucht, wie sich deren depressive Verstimmung bei regelmäßiger Lichttherapie veränderte.

Eine Stunde Lichttherapie verringerte die depressiven Symptome in der Gruppe signifikant. Zusätzlich wurde in der Forschungsarbeit ausgearbeitet, dass die Depressionen (bewertet mit der Hamilton-Depressionsskala) bei Personen, die Vitamin D-Präparate erhielten, im Vergleich zu denen, die eine Phototherapie erhielten, stärker abnahmen.

Es gab keine unerwünschten Nebenwirkungen bei der Einnahme von Vitamin D in Form von Nahrungsergänzungsmittel. Es muss an der Stelle aber erwähnt werden, dass eine Einschränkung der Studie die einmalige Gabe von Vitamin D war.

Das bedeutet: Vitamin D Präparate wirken effizienter als eine Phototherapie.

Vitamin D und schlechte Stimmung

Für andere Gruppen wurde die Beziehung von Vitamin D und Stimmung untersucht. In einer Querschnittsstudie an 80 älteren Erwachsenen (40 leichte Alzheimer-Patienten und 40 nicht erkrankte) im Alter von 60 bis 92 Jahren wurde bei mehr als der Hälfte (58%) ein abnormal niedriger Vitamin-D-Spiegel festgestellt. Darüber hinaus war ein Vitamin-D-Mangel mit dem Vorhandensein einer aktiven Stimmungsstörung assoziiert.

Dazu kamen Symptome, welche eine Depression andeuten können. Bei Personen mit der chronischen Erkrankung Fibromyalgie wurde bei 69% ein Vitamin D-Mangel oder ein unzureichender Vitamin D-Spiegel festgestellt.

Der Mechanismus, durch den Vitamin D mit psychischen Störungen in Verbindung gebracht werden kann, ist nicht eindeutig geklärt. Es wurde berichtet, dass es Vitamin D-Rezeptoren im Hypothalamus gibt, die für die neuroendokrine Funktion wichtig sein könnte.

Einige Forscher haben berichtet, dass Vitamin D für die Gehirnentwicklung wichtig ist. Auch ein Beispiel innerhalb der Tierforschung zeigt das. So wurde erforscht, dass bei der Geburt von Ratten mit Müttern mit Vitamin D-Mangel die Entwicklung ihres Gehirns in Bezug auf Wachstumsfaktoren negativ beeinflusste. In diesem Bereich ist aber mehr Forschung notwendig.

Abhängigkeit unseres Wohlbefindens von unserem Vitamin D Spiegel

Kürzlich berichteten Forscher in einer bevölkerungsbezogenen Kohortenstudie mit über 1.200 Personen im Alter von 65 Jahren und älter von einer Abhängigkeit des eigenen Wohlbefindens mit dem Vitamin D-Blutwert. So wurde festgestellt, dass der Vitamin D Blutwert dieser Personen mit leichter Depression um 14% und bei Personen mit einer schweren depressiven Störung im Vergleich zu gesunden Menschen ebenfalls um 14% niedriger waren.

Zur Beurteilung von Depressionen wurde die Skala des Center for Epidemiologic Studies-Depression (CES-D) verwendet. Die Personen wurden auch einer psychiatrischen Beurteilung anhand des diagnostischen Interviewplans unterzogen, um ihren psychischen Status zu überprüfen.

Zusammenhang Vitamin D Depression

Vitamin D – Auslöser der Winterdepression

Neben den wissenschaftlich belegten Zusammenhängen zwischen einem Vitamin D Mangel und Depression machen Erfahrungswerte vieler Menschen diesen deutlich.

Um einen ausreichenden Vitamin D Spiegel auf natürliche Weise zu erreichen, ist die UV-B Strahlung der Sonne notwendig.

Diese deckt 90% unseres Tagesbedarfs. Die restlichen 10% können wir mit Hilfe Vitamin D-haltiger Lebensmittel erreichen. Dabei spielt aber auch die Intensität der Sonnenstrahlung eine wichtige Rolle. Diese ist in Mitteleuropa nur in den Sommermonaten April bis September und tagsüber von 11:00 bis 15:00 Uhr stark genug.

Aus diesem Grund ist ein Vitamin D Mangel im Winter noch stärker verbreitet als im Sommer. Die Folge? Eine so genannte Winterdepression. Wir vermissen die Sonne. Unser Körper zeigt uns auf natürliche Weise, wie er einen Vitamin D Mangel korrigieren kann.

Eine Winterdepression kann mit Hilfe von Vitamin D Nahrungsergänzung am einfachsten behoben werden.

 

Vitamin D zur Behandlung einer Depression

Menschen, welche an einer Depression leiden, sollten also zwingend ihren Vitamin D Blutwert testen. Aufgrund der dargestellten Zusammenhänge zwischen Vitamin D und Depressionen sollte ein Mangel in Betracht gezogen werden.

Am einfachsten kannst Du deinen Blutwert mit Hilfe eines Testsets für zu Hause testen. Die Firma Cerascreen bietet nach unserer Meinung hierbei das beste Produkt an, da der Test äußerst einfach durchführbar ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Tests reichen bei Cerascreen 3 Bluttropfen aus, um den Blutwert zu bestimmen.


Mit der Transparenz, ob ein Vitamin D Mangel vorhanden ist oder nicht, kannst Du bei Bedarf aktiv an einem optimalen Blutwert arbeiten.

Um eine Depression mit Hilfe von Vitamin D heilen zu können, musst Du mindestens einen Blutwert von 50 ng/ml erreichen.

Hier haben wir eine Zusammenfassung von Vitamin D Erfahrungsberichten erstellt. Darunter befindet sich ein Bericht einer Patientin, welcherein Antidepressivum mit Hilfe von Vitamin D absetzen konnte.

Je niedriger der Vitamin D Blutwert, desto schwerer die Depression

Forschungsergebnisse zeigen einen interessanten Zusammenhang zwischen dem Vitamin D Blutwert und der Schwere einer Depression. Wie bereits deutlich dargestellt wurde, kann ein Vitamin D Mangel eine Depression verursachen. Darüber hinaus werden die Symptome aber schlimmer, je niedriger der Vitamin D Spiegel ist.

Zusammenhang Schwere Depression und Vitamin D Blutwert

Empfehlung: Prüfe deinen Vitamin D Blutwert bei Anzeichen einer Depression

Wenn Du unter einer Depression leidest, oder unter den bereits dargestellten Vitamin D Mangel Symptomen leidest, solltest Du dringend deinen Blutwert testen. Mit Hilfe von Cerascreen erfährst Du innerhalb weniger Tage, wie hoch dein Blutwert wirklich ist.

Ein Vitamin D Mangel liegt vor, wenn dein Blutwert < 20 ng/ml ist. Das bedeutet aber nicht, dass Du mit einem Wert größer als 20 ng/ml dich selbst bestmöglich vor Depressionen schützt. Dafür ist ein optimaler Blutwert von 50 ng/ml notwendig. Diesen erreichst Du mit der Hilfe von Nahrungsergänzungsmitteln, welche in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich sind.

Wenn Du dich für die verschiedenen Nahrungsergänzungsmittel interessierst, empfehlen wir dir unseren Testbericht zum Thema Vitamin D Präparate.

 

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