Januar 18, 2021

Die Todeskombination: Rauchen und Vitamin D Mangel

Forschungsergebnisse zeigen, dass ein niedriger Vitamin D-Spiegel bei Raucher zur Entwicklung von tabakbedingtem Krebs führen kann. Diese Studie verdeutlicht, dass einfache Vitamin D Bluttests und Nahrungsergänzungsmittel das Potenzial haben, die Gesundheit von Rauchern zu verbessern.

Allein in den USA ist das Zigarettenrauchen jährlich für mehr Todesfälle verantwortlich als HIV, illegale Drogen, Alkohol, Autounfälle, Selbstmorde und Morde zusammen.

Es ist die Hauptursache für mindestens 30% aller Krebstodesfälle und kann zu mehreren Krebsarten führen, einschließlich Blasen-, Gebärmutterhals-, Speiseröhren-, Kopf- und Halskrebs, Nieren-, Leber-, Lungen-, Bauchspeicheldrüsen- und Magenkrebs sowie myeloischer Leukämie. Laut den Centers for Disease Control and Prevention kosten die Gesundheitsausgaben und Produktivitätsverluste durch das Rauchen die US-Wirtschaft etwa 193 Milliarden Dollar pro Jahr.

In dieser dänischen Studie maßen Ärzte den Vitamin-D-Spiegel in Blutproben von 10.000 Rauchern aus der Allgemeinbevölkerung. Die Forscher verfolgten die Studienteilnehmer dann bis zu 28 Jahre lang über das dänische Krebsregister. Von den Teilnehmern entwickelten 1.081 schließlich eine tabakbedingte Krebserkrankung. Die Autoren stellten fest, dass die mediane Vitamin-D-Konzentration unter diesen Teilnehmern nur 14,8 ng/ml betrug, im Gegensatz zu der höheren medianen Konzentration von 16,4 ng/ml, die für alle Teilnehmer zusammen gefunden wurde.

Diese Ergebnisse zeigen zum ersten Mal, dass das Risiko für tabakbedingte Krebserkrankungen als Gruppe mit niedrigeren Vitamin-D-Konzentrationen verbunden ist. 

Die Daten deuten auch darauf hin, dass Tabakrauchchemikalien den Vitamin-D-Stoffwechsel und die Funktion beeinflussen können, während ein Vitamin-D-Mangel umgekehrt die Krebserregbarkeit durch Tabakrauchchemikalien erhöhen kann.

Sollten weitere Forschungen dies bestätigen, würde dies mit früheren Studien übereinstimmen, die die präventive Wirkung eines gesunden Vitamin-D-Blutwertes belegen.

Oder anders ausgedrückt: Ein Vitamin-D-Mangel begünstigen Bedingungen für die Krebsentstehung und führt zu einer erhöhten Anfälligkeit für Tabakrauch-Karzinogene. Interessanterweise waren niedrige Vitamin-D-Spiegel jedoch nicht mit dem Risiko für andere Krebsarten verbunden.

"Unsere Analysen zeigen, dass die Assoziation zwischen niedrigeren Konzentrationen von Plasma-Vitamin D und einem höheren Krebsrisiko durch die Gruppe der tabakbedingten Krebserkrankungen getrieben sein könnte, was bisher nicht gezeigt wurde", so Autor Børge G. Nordestgaard, MD, DMSc, in der Studie. "Dies ist wichtig für zukünftige Studien, die den Zusammenhang zwischen Plasma-Vitamin D und dem Krebsrisiko untersuchen."

Unsere Schlussfolgerung: Rauchen und Vitamin D Mangel ist eine Todeskombination

Dieser Studie ist nichts mehr hinzuzufügen. Wir wollen alle Leser dazu ermutigen, auf einen ausreichenden Vitamin Haushalt zu achten. Deshalb empfehlen wir dir, dass Du im ersten Schritt aufhörst zu rauchen und im zweiten Schritt, deinen Körper auf einen Vitamin D Mangel testest. Hier erfährst Du, wie das funktioniert.

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